eLeW, ein Land eine Welt - Forum 1 und FAQ
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Thema: Was macht denn die eLeW? |
Im Gespräch mit meinem Bruder Josef erfuhr ich, dass er von politisch aktiven Freunden abwertend gefragt wird, was denn die eLeW überhaupt mache. Ich bat ihn, solche Fragen doch hier in die FAQ zu stellen. Dasselbe bitte ich auch alle anderen, Mitglieder und Nichtmitglieder.
Soviele Mitglieder, mindestens soviele Antworten. Hier eine von meinen möglichen:
Die deutsche Parteiendemokratie ist das Mittel, um Gesellschaft politisch zu organisieren. Der Stand der Dinge ist, der Deutsche hält 76% der Politiker für unehrlich (siehe Aktuell vom 8.12.04) und das aktuelle Gerangel um Posten zeigt, es geht den Ich-Vertretern nur um das eigene Wohl. Schlechtes Beispiel Gerhard Schröder, er rüttelt am Kanzleramtsgitter, er will hinein (nicht der Beste, wie es die eLeW will, nein er); der Bundestag habe kein Vertrauen in ihn, und beweist postwendend dass er hat; nur er ist der am 19.8. gewählte Kanzler, er müsse regieren; obwohl er bei Antritt des Amtes verkündete, wenn er die Arbeitslosenzahl nicht halbiere, dürfe er nicht wieder regieren, muss er und nur er.
Das ist ein Beispiel von Politiker und hat nichts mit der Person zu tun, im Gegenteil, viel Glück für den Privatmann Schröder.
Das Beispiel gilt für alle Parteien im Bundestag. Alle Parteien haben eine Struktur, die dieses Verhalten belohnt. Kegel wie Schröder deine Mitbewerber für deine Karriere weg, oder versuche krampfhaft wie Merkel, deine Parteibasis auszubauen (Merz eleminiert, Kauder geholt). Parteien des vorigen Jahrhunderts sind eben so, einschließlich WASG/PDS, wo der WASG-Anteil aus vergrätzten SPD-Mitgliedern um die 50 besteht, und Lafontaine einem Schröder in nichts nachsteht.
Und was macht nun die eLeW?
Sie stellt vor, wie eine Partei dieses Jahrhunderts sein soll und lebt das auch vor.
- Die Parteistifter werden nie ein Mandat übernehmen, bessere Leute sollen immer Vortritt haben.
- Die eLeW nimmt keine Vergünstigungen und Spenden an, um unbeeinflusst zu bleiben.
- Die eLeW fordert die Abschaffung der Diäten und Pensionen von Politikern. Stattdessen gibt es Lohnfortzahlung und Aufwandentschädigung. (Modell THW mit Anpassungen). Das politische Amt darf nie karrieremäßiger Selbstzweck sein, eine wichtige Ursache für Korruption.
- Die eLeW will das, was die Mehrheit des Volkes für das Richtige für das Volk ansieht. Nie darf ein Kanzler, wie bei Schröder geschehen, sagen, das (Wahl-)Volk hat mich nicht verstanden. Es muss heißen, ich habe versagt, den Willen des Volkes umzusetzen - ich gehe. Dafür die 24/7-Basisdemokratie.
- Die eLeW kennt keinen politischen Gegner, unterstützt oder unterstützt nicht andere Parteien wegen der Sache und nicht wegen des Lagers.
Um eine aktuelle Werbung zu kopieren: Das Richtige ist richtig richtig.
Als Demokrat verstehe ich den eLeW-Ansatz und unterstütze das von der Mehrheit für richtig gehaltene. Ich verlasse den Flügelkampf der Ideologen und überwinde die Vorstellung von links bis Mitte rechts in einem Einsatz für das, was allen nützt und nicht nur mir allein.
Die eLeW ist deshalb auch für alle Demokraten offen, die in ihrer alten Partei noch auf Mitwirkungsmöglichkeiten hoffen, heimlich auch eLeW-Mitglied zu sein, um mal wirklich zu gestalten.
Die eLeW ist deshalb auch für alle Demokraten offen, die gelernt haben, dass Sit-Ins, eMail-Aktionen, Demos, Webseiten alles bringen, nur nicht die Möglichkeit zu regieren.
Alles Gute, Hans U. Scholz
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Um das oben Gesagte mit einer Bestätigung zu ergänzen, nämlich, dass die eLeW richtig liegt und den Trend setzt:
"Treibt das parteiübergreifende Berufspolitikerkartell den Staat in den Ruin?" fragt die Hans-Albert-Buss-Siftung. Es geht der Stiftung um die katastrophale Staatsverschuldung. Keine Frage, natürlich.
Und das Rezept dagegen?
Das könnte fast von der eLeW sein. Fast, denn die eLeW ist einfach besser: Die Stiftung für Deutsche und Europäische Identität verlangt die Rückkehr zum unbesoldeten parlamentarischen Ehrenamt oder die Beschränkung des Mandats auf nur eine, eventuell bis zu einer Dauer von sieben Jahren verlängerte, Legislaturperiode.
Besser, denn die eLeW ist gegen jedes Ehrenamt zu Gunsten von bezahlter Leistung und dafür, dass Volksvertreter nach einem angepassten THW-Modell eine Lohnfortzahlung bekommen und dann wie beim THW auch in den eigenen Beruf zurückkehren.
Es ist u.a. einfach unerhört, dass sich Ich-Vertreter zu Angestellten von Konzernen machen lassen (Aufsichtsratsmitglieder), denn niemand kann zwei Herren dienen.
Also, wenn es heißt, was macht die eLeW, dann lautet die Antwort, die besten Vorschläge.
Und wenn es dann weiter heißt, warum setzt sie diese dann nicht um, dann lautet die Antwort, weil du nicht mitmachst und die anderen 999 999, um die Million voll zu machen. Ab 6-stelligen Migliederzahlen läuft es von alleine, versprochen.
Alles Gute, huscholz
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Die eLeW liegt richtg. Den Auftritt etwas aufpeppen. Die Sartseite etwa in der Form wie des Bundestages. Die Themen parallel wie Ministerien ...als Entritt in die Foren zum Diskutieren und bis zur Beschlußfassung öffentlich, ohne Geheimniskrämerei, Tielnahme aller erwünscht, damit sichtbar werden kann, welches Potential hier drinnen steckt.
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