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Thema: Methodische Rethorik? |
Schönen guten Tag an alle Forumsbesucher und eLeW`ler.
Ich weiss, es gibt glaub ich schon einen Beitrag über die aktuelle Newsmeldung, aber ich werde dies dennoch in einen Eigenen verfassen, da das Folgende nicht nur die aktuelle Neuigkeit betrifft, sondern einen Faktor benennt, der mich an der eLeW im Allgemeinen stört.
Wozu diese polemische und beinahe hetzerische Rethorik in beinahe allen Schreibbeiträgen, in denen die böse Politik der bösen Politker der bösen großen Parteien thematisiert wird?
Selbst wenn man (wie ich) mit der Quintessenz der Beiträge klar übereinstimmt, fällt es einem auf Grund dieser Hetzrederei sehr sehr schwer, sich für die eLeW zu begeistern.
Man merkt, dass die Initiatoren der eLeW eine Vision von basisdemokratischer Politik haben, der man sich als Demokrat sehr gut identifizieren kann, aber warum dann diese Rethorik, die eher einer Partei aus dem Spektrum der politischen Randbereiche rechts der Mitte zu Gesicht steht, als einer Partei, die für eine gerechtere Demokratie stehen will (wie ich doch schwer hoffe)?
Dem geneigten Leser kommen dabei schnell Assoziationen mit Rederei aus politischen Gesinnungsfeldern in den Sinn, mit denen sich die eLeW wohl eher weniger identifizieren will.
Die Gruppe der Wählerschaft, die sich von solcher Rethorik beeinflußen lässt, kann nicht die direkte Zielgruppe der eLeW sein, zumindest nicht in einem so frühen Stadium der Parteibildung, weil eine intensive Beschäftigung mit einer neuen Partei ein politisches Interesse vorraussetzt, dass ich der geneigten "Bild-Niveau"-Leserschaft hier einfach mal abspreche. (Nicht böse gemeint, sind alles nette und gute Menschen)
Es ist mir durchaus bekannt, dass, wenn man einer "radikaleren" (im positiven Sinne des Ausdrucks) Überzeugung anhängt, und tiefgreifendes Umdenken einfordern will, man seinen Horizont häufig auf das beschränkt, wofür man NICHT stehen will, und darüber häufig vergisst, dass die Leute eigentlich wissen wollen, WOFÜR man selber stehen will.
Ich denke, die politische Landschaft in Deutschland will nicht erfahren, was sie eh schon weiss, auch wenn es noch so gekonnt ausgedrückt wird. Sie will wissen, was man ändern kann und zu ändern bereit ist. Es ist dem Gros der Bevölkerung bekannt, was falsch läuft, doch bauen meiner Meinung nach viel zu viele Parteien ihren Wahlkampf darauf auf, die Leute nur wieder und wieder und wieder darauf hinzuweisen "guckt doch, die anderen können es nicht". Besser wäre aber "Seht her, DAS tun wir, SO machen wir das." Ich wünsche mir, dass sich die eLeW darauf besinnt und sich nicht in eine ähnliche Phase verläuft, wie die Grünen in der ersten post-Kohl Legislaturperiode.
Die deutsche Politik des Augenblicks ist schlecht, und sie ist das Ergebnis von noch schlechterer Politik der Jahre davor, das ist offensichtlich. Offensichtlich heisst: JEDER KANN ES SEHEN. Was ich nicht sehe, ist die Notwendigkeit, ständig darauf hinzuweisen. Vor allem nicht in dieser Art und weise.
Danke fürs Lesen und noch `nen schönen Tag!
Jan
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Ein sehr dämlicher Beitragstitel, merke ich gerade....nichtsdestotrotz....ich geh mal ... ;-)
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Hallo Jan,
danke für den Beitrag unter
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2335061&r=threadview&a=1&t=2561353
Ihre eMail-Adresse erlaubt mir, das Fortsetzen im Forum erstmal anderen zu überlassen, ohne auf eine Stellungnahme zu verzichten. (Ich finde, im Vergleich zu anderen bin ich zu oft im Forum.)
Sie scheinen Sympathie für den eLeW-Ansatz zur Basisdemokratie zu haben und machen sich dann auch dankenswerter Weise die Mühe, Kritik zu äußern.
Sie entdecken Hetze bei der eLeW und die auch noch aus der rechten Perspektive. Da die meisten Beiträge in Aktuell von mir stammen, bin ich neugierig, mit welchen Beispielen Sie das belegen.
Sie erwarten nicht ständige Hinweise auf schlechte Politik, sondern Vorschläge, was man ändern kann und zu ändern bereit ist. Stehen solche Aussagen nicht oft am Ende der von Ihnen kritisierten Meldungen?
Bitte kritisieren Sie weiter, denn Hetze mag ich auch nicht und könnte mit Ihrer Hilfe das ändern. Visionen ohne Chance auf Realisierung sind auch nichts wert. eLeW-Forderungen sollten auch immer mit Konzepten verbunden sein. Fragen Sie nach, wo Ihnen die Aussagen zum Ändern und Tun bei der eLeW fehlen.
Alles Gute, Hans U. Scholz
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So, jetzt bin ich gerade etwas gereizt, weil ich ihnen eine ausgiebige Antwort geschrieben habe, und am Ende der großartige Rechner abgestürzt ist. Hier nochmal die kurzform.
Sehr geehrter Herr Scholz,
1. Handelt es sich um ein Missverständnis, dass ich die elew mit Parteiungen des rechten Spektrums auf inhaltlicher Ebene vergleichen würde. Auf inhaltlicher Ebene scheint sich die elew wohl eher links aufzuhalten (attac usw.), was ich auch zur Kenntnis genommen habe und begrüße.
2. War die Formulierung "Parteien rechts der Mitte" von mir mit Absicht gewählt, um auch die Unionsparteien einschliessen zu können.
3. Bezog sich meine Aussage beispielsweise auf die Meldung vom 1.7. diesen Jahres "aktuelles". Dort wird zum Thema "Vertrauensabstimmung des Kanzlers" ein Artikel mit der Überschrift "Der Tiefpunkt demokratischer Kultur" veröffentlicht. Diese Überschrift halte ich, wie den gesamten Text, für überzogen, polemisch und sarkastisch. Und DAS denke ich, sollte die elew nicht nötig haben. Es sollte möglich sein, und es ist nötig, auf die Missstände der aktuellen Politik hinzuweisen, und gleichzeitig sich darauf zu konzentrieren, konstruktiv zu agieren, als hetzend zu reagieren.
4. Wählerstimmenfang auf dem Gebiet der "Verdrossenen" ist eine schwierige Angelegenheit. Rechte Parteiungen tun dies mit Hetze und polemik, und meiner Meinung nach sollte die elew sich eben NICHT darauf fixieren, sondern eine tolerante, konstruktive Kritikform wählen, ohne gleich in Rage zu geraten und HAsstiraden auf das System zu veröffentlichen. Es ist eine bekannte Tatsache, dass man selbst Personen, die zu einem Standpunkt tendieren, von diesem Standpunkt abbringen kann, wenn man ihn zu extrem vorträgt. UNd das passiert meiner Meinung nach auf der elew Seite. Genau wie die Antifa-Punks viele Nazi-Gegner von Demos fernhalten, da sie unverständlicherweise Polizisten attackieren (oh mein Gott, jetzt auch noch ein Vergleich der elew mit Punks - mitnichten!), besteht bei ihnen somit das Risiko, viele Sympathisanten zu verschrecken, nur durch solche Artikel.
5. Lese ich also den o.g. Artikel, bekomme ich den Eindruck "Ein Politikverdrossener regt sich fürchterlich auf und lässt seinen Frust raus". DAs ist manchmal schön, häufig angebracht und macht manchmal sehr viel Spass, doch will ich als halbwegs intelligenter Mensch nicht von anderen repräsentiert werden, die sich öffentlich so gehen lassen. Sicherlich ist in der Politik soviel im Argen, dass man manchmal einfach nur laut aufschreien möchte, aber so bewegt man nichts. Man bewegt sich nur selbst in Sphären, in denen man nicht ernstgenommen wird, und dafür ist die Grundidee der elew zu schade.
Ich hoffe, ich konnte etwas Licht in das wirre dunkel meiner Ausführungen bringen und rege mich immer noch auf, denn mein letzter Text war viel schöner, länger und toller....aber man muss auch verlieren können.
Ich wünsche noch einen schönen Tag,
MFG
Jan W.
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Sehr geehrter Herr Jan W.
Danke für die schnelle Antwort, und dass Sie sich so für das, was die eLeW sein soll, engagieren.
Beim Antworten stürze ich selten ab, aber was mir immer wieder passiert, ich schreibe mehr als ich eigentlich vor hatte. Das dauert dann, und wenn ich dann aufs Senden klicke, ist alles weg, weil der Provider mich inzwischen ausgeloggt hat. Schade, aber mein Mitgefühl haben Sie.
Zum Thema: Es handelt sich um ein Mißverständnis. In Aktuell steht links immer etwas aus den Medien, nicht was die eLeW sagt, nur was die eLeW zur Ergänzung aussucht. Sie dürfen gerne mir dabei einen Missgriff ankreiden.
Also nicht "Ein Politikverdrossener regt sich fürchterlich auf und lässt seinen Frust raus" sondern die eLeW kopiert am 1.7.05 von der Tagesschau deren Müll. Was ich dann ergänze steht immer in der Mitte, so auch am 1.7. zum Thema Vorbilder.
Wegen der geringen Resonanz und der Ferien habe ich dann ab 1.7. diese Rubrik schleifen lassen und gehofft, Mitglieder füllen mal die Lücke. Auch ein Beweis, dass es nicht um Hetze geht, denn ein Hetzer würde ungern auf die Möglichkeit verzichten.
Komme ich wieder zu weiteren Aktuells, werde ich neben der Überschrift 'Das sagt (fragt) die eLeW' auch noch die neue hinzufügen, 'Das berichten heute die Medien'.
Ich hoffe, Sie versöhnt zu haben, und stelle Ihnen anheim, unseren Austausch ins Forum zu setzen oder zu beenden.
Freuen würde mich aber, weitere Anregungen von Ihnen zu erhalten.
mit freundlichen Grüßen,
Hans U. Scholz
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Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass mir nicht vollkommen bewusst war, dass es sich bei der linken Spalten um wortwörtliche Übernahmen aus anderen Medien handelt. Interessant aber, dass man auch heute noch versucht, mit zusammenhangslosen Zitaten des großartigen Brecht versucht, Aufmerksamkeit zu heischen. Aber das ist keine Verfehlung der eLeW, wie ich ja jetzt weiss. Es ändert aber nichts an dem grundsätzlichen Beigeschmack den ich habe, wenn ich die eLeW Seite lese.
Ein anderes Beispiel ist zum Beispiel die Schreibweise des Kürzel Sozialdemokratischen Partei als sPD. Lese ich dieses Letternspiel zum ersten mal, muss ich ein bischen schmunzeln ob der Wahrheit dieser Aussage. Lese ich nun aber konsequenterweise auf jeder Seite fortgeführt die Abkürzung als sPD, halte ich das für übertrieben und etwas albern. Typisch "kleine revolutionäre Partei" eben. Ein Stereotyp sicherlich, aber in dieser Situation halt angeracht. Hätte man sich darauf beschränkt, einmal zu schreiben "Eigentlich sollte die SPD darüber nachdenken, ihr Logo in sPD zu ändern", dann wäre es bei meinem Schmunzeln geblieben und ich hätte in meinem Bekanntenkreis erzählt, dass ich letztens auf dieser Webseite dieser neuen Partei war, wo ein ganz geistreicher und witziger Mensch Kolumnen schreibt. Dadurch aber, dass mir diese konsequente Weiterführung der Abkürzung mal wieder VIEL zu reisserisch und kontra-wasauchimmer ist, verliert der schmackhafte Wortbeitrag für mich an Reiz, denn es deutet darauf hin, das auch hier mal wieder Anti-Wahlkampf gemacht wird.
Anti-Wahlkampf ist nunmal leider das, was wir als "Wahlkampf" verstehen, ein Wort das in seiner wörtlichen Bedeutung an sich schon einem demokratischen Verständnis widerspricht.
"Kampf um Wählerstimmen" ist nämlich genau dies, ein zähes Ringen, mit dem Ziel, den Gegner zu Boden zu werfen und in ritterlicher Manier mit dem Kreuz des Wählers von dannen zu ziehen.
Das aber sollte es nicht sein. Es sollte viel eher ein Wahl-Streben sein, ein sportlicher Wettkampf im Sinne eines Dauerlaufes, in dem alle genau SO laufen, wie es ihre Konstitution ihnen diktiert, oder, um es deutlicher zu sagen, sich so zu präsentieren, wie sie regieren wollen würden. Und am Ende gewinnt der, der am ründesten läuft, der, der die Wähler überzeugt hat, ihn zu wählen, und nicht, die anderen NICHT zu wählen. Aber das ist genau die Quintessenz des modernen Wahlkampfes. Die KOnzentration liegt viel zu sehr darauf, dass dem Wähler gesagt wird, wen oder was er NICHT zu wählen hat, weil dann dies oder jenes unglaublich schlecht läuft. Die eigentliche Ideenlosigkeit, die ausgehöhlten und disfunktionalen Konzepte, die im Endeffekt dazu führen, das eben ein solcher Wahlkampf geführt wird, weil man eben selber nicht so toll laufen kann, und man sich deswegen lieber darauf konzentriert, den Gegner schon kurz hinter der Startlinie zu treten und zu schlagen, damit auch er den Lauf nicht beenden kann, eben diese Konzepte bleiben damit verborgen. Die Parteien werben damit, was die anderen nicht können, und nicht damit, was sie können. Und das machen sie so geschickt, dass es keinem auffällt. Es fällt aber auch deshalb niemandem auf, weil es einfach Usus ist. Man erwartet von einer Partei im Wahlkampf, dass sie kämpft. Und zwar GEGEN die anderen Parteien. Die Leute sehen keinen Wettlauf, sondern einen Ringkampf, und daran sind sie gewöhnt.
Was wäre, wenn sich eine Partei an dem Ringkampf vorbeischlängelt, und einfach losläuft? Wäre das nicht erfrischend? Wäre das nicht im "Reformiert die Politik"-Sinne des eLeW Slogans? Muss man nicht beim Wahlkampf anfangen, wenn man eine von grundauf ANDERE Politik betreiben will? Unsere Politik ist das Ergebnis unserer Wahlkämpfe, und die Wahlkämpfe sind das Ergebnis unserer "Die anderen sind schlechter"-Politik. Will eine Partei nun andere Politik machen, sollte sie beim Wahlkampf anfangen.
Was wäre, wenn die eLeW sich nicht auf das Ringen einlässt, und versucht, die Fehler der anderen Parteien zu entlarven? Sie bedürfen ja nichtmal mehr der entlarvung, ich kann sie doch jeden Tag sehen. Ich kann sie sehen, wenn ich auf die Strasse gehe, und Kinder vor den Häusern sich Vorbilder suchen, die Drogen nehmen, Frauen beschimpfen und Waffen tragen, ich kann sie sehen, wenn ich durch meine Fußgängerzone gehe, und mich ein 20jähriger um mein Restgeld anfleht, ich kann sie sehen, wenn ein Berufstätiger lieber 10 Stunden mehr arbeitet, als auf 50 Euro Gehalt zu verzichten, weil er dann seine Kindern nicht mehr ernähren kann.
Ich kann darauf verzichten, dass mir jeden Tag zusätzlich noch gesagt wird: Guckt mal, da läuft doch was falsch.
Ich will hören: Guck mal, so könnte es auch laufen. Und DANN wähle ich.
Gut, es ist bei der eLeW vielleicht gemäßigter als bei anderen Parteien, aber man kann sich hier auch einfach nicht auf den Ringkampf einlassen; als Zwerg, der man ist, wird man einfach zertreten und vergessen.
Doch wenn man losläuft, dann bewegt man was, im Schlimmsten Falle nur sich selber.
Ich weiss nicht, was wäre, wenn sich eine PArtei davon abkehren würde, die anderen Parteien zu diskreditieren und mit SChlamm zu bewerfen, aber ich weiss, dass ich es sensationell gut finden würde.
Und es fängt bei der Auswahl von Zitaten an und hört bei übertriebenen "sPD"-Ausspruchsmengen noch lange nicht auf.
Ganz schön wirr das ganze....
Schönen Gruß, Jan
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@Jan W.
Da wo Sie Wünsche und Forderungen an die eLeW richten haben Sie Recht. Und die werden von der eLeW auch erfüllt.
Anti-Wahlkampf ist nunmal leider das, was wir als "Wahlkampf" verstehen, ein Wort das in seiner wörtlichen Bedeutung an sich schon einem demokratischen Verständnis widerspricht.
"Kampf um Wählerstimmen" ist nämlich genau dies, ein zähes Ringen, mit dem Ziel, den Gegner zu Boden zu werfen und in ritterlicher Manier mit dem Kreuz des Wählers von dannen zu ziehen.
Das aber sollte es nicht sein. Es sollte viel eher ein Wahl-Streben sein, ein sportlicher Wettkampf im Sinne eines Dauerlaufes, in dem alle genau SO laufen, wie es ihre Konstitution ihnen diktiert, oder, um es deutlicher zu sagen, sich so zu präsentieren, wie sie regieren wollen würden.
Unterscheiden wir mal die Menschheit in einen großen Anteil an Demokraten und einen geringen Anteil an Anti-Demokraten. Dann ist klar, dass in allen Parteien von links bis rechte Mitte sich Demokraten befinden. Von daher kann es keine Gegnerschaft aus Prinzip, höchstens im Streit um den rechten Weg geben. Von daher erlaubt die eLeW-Satzung auch allen eigenen Mitgliedern in anderen Parteien auch Mitglied zu sein.
Bis vor kurzem stand auf der Startseite 'Demokraten helfen Demokraten'. Unsere geringen Mittel bieten wir allen Demokraten an. Bitte mal diesen thread ansehen. Die eLeW hat keine Gegner zu bekämpfen, nur Mitstreiter zu korrigieren. Jeder Erfolg der Konkurrenz ist, da wir alle im selben Raumschiff sitzen, auch eLeW-Erfolg. In dieser 'Tradition' werden auf eLeW-Seiten nicht Parteien und Parteiprogramme zerrissen, sondern im Großen und Ganzen Personen und Sachverhalte behandelt. Die Personen sind nun mal Politiker und in Vorhaben ihrer Parteien eingebunden, so dass auch mal die Agenda 2010 oder die verrückte Sparpolitik mit den Politker-Namen verbunden werden. Aus der Korrektur wird dann gelegentlich eine Anklage - falsche Politik schafft Leiden und Leid führt zur Klage. Dann folgt auf die Klage genau das "Guck' mal, so könnte es auch laufen."
Eine andere Sache ist, dass wenn andere Parteien etwas richtig machen, dann die eLeW sich nur anschließen kann. Und eigentlich muss. Egal ob es dann heißt, ist ja nur abgeschrieben.
Die andere Politik ist einfach das Miteinander. Die Förderung des Wir ist ein eLeW-Ziel. Und Wir heißt unser Land und unsere Welt.
Und hier
Und es fängt bei der Auswahl von Zitaten an und hört bei übertriebenen "sPD"-Ausspruchsmengen noch lange nicht auf.
Ganz schön wirr das ganze....
haben Sie leider einen Niveauabsturz erlitten.
Alles Gute, Hans U. Scholz
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Hm, danke für die Antwort, aber der letzte Satz, der mit dem "wirr" bezog sich auf nichts ausser meinen eigenen Beitrag.
Liebe Grüße, Jan
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@Jan W.
Ein Mißverständnis von mir.
Machen wir doch mal was gemeinsam: ein neues Aktuell, mit dem die Serie wieder aufgenommen wird.
Hier oder per eMail. Oben drüber steht dann "Jan W. und H.U.Sch. meinen dazu:"
@alle, Eine Einladung auch an Euch
Alles Gute, Hans U. Scholz
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Als Versuch, habe ich heute Aktuell in einen Blog Aktuell eLeW verlegt.
Wie ist Ton und Inhalt jetzt?
Alles Gute, Hans U. Scholz
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