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Thema: Der Umgang mit den anderen |
Bettlerbankett Bremen
Nachstehende Meldung verbreiten wir gerne.
Stefan Schneider, Berlin, 11.05.2007
Am letzten Septemberwochenende steigt das Bettlerbankett in der Bremer Innenstadt!
Das nächste Vorbereitungtreffen ist am 29. Mai um 20 Uhr im Gemeindesaal der Immanuelgemeinde, Elisabethstraße 17 / 18, 28217 Bremen.
Rolf Sänger -Diestelmeier (Pastor Immanuelgemeinde Bremen), Tim Günther (Kirchenmusiker Immanuel- und Kulturkirche), Michael Zachcial (Liedermacher, Verleger), Marcello Monaco (Theatermacher) und Hartmut Emig (künstlerische Leitung) rufen zu Tische:
Etwas besseres als den Tod finden sie überall, die alten Esel, die zahnlosen Hunde, die nutzlosen Katzen und die, nach denen kein Hahn mehr kräht. Nichts ist mehr sicher! Wie führen die sich auf? Die Lidl -Verkäuferin, der Hartz IV - Empfänger, Erwerbslose und die akademische Generation Praktikum prozessieren mit Blasmusik, Gesang und Trommeln durch die Stadt. Als Leitfiguren werden die ausgelaugten, rausgeflogenen und laut schreienden Prekarier Bremer Stadtmusikanten herum getragen. Eine Prozession...
Wo sind die festlich gedeckten Tische? Wer ist reich und wer ist arm? Wem gehört die Stadt? Reichtum für alle! Die Prozession läuft verschiedene Stationen an, um sich dort mit künstlerischen Mitteln bemerkbar zu machen. Denn sie schämen sich nicht, sondern sie werden jetzt unverschämt und lesen die Leviten! Die Lage wird beraten beim Bettlerbankett im Räuberhaus der Stadtmusikanten: Ein Symposion.
Dort gibt es Informationen, Kunst und Musik in lustvoller Atmosphäre. „Es trennen nur Festerscheiben uns von dem guten Brote, das uns fehlt.“
Sänger und Sängerinnen und ein Prekarisiertenorchester aus Bremer Straßenmusikern und joblosen Berufsmusikern führen ein Platzkonzert auf. Ein Konzert für Kunden und Vagabunden. Lieder der Landstraße. Das Musikprojekt beschäftigt sich mit den historischen Lumpen- und Vagabundenliedern besonders aus der Weimarer Zeit. Aber auch eine Musik der heute Prekarisierten wird erforscht. Alle Aktionen finden statt an dem Wochenende 28. bis 30. September 2007 in Bremen.
Wir laden alle Betroffenen, Interessierten und Empörten ein zum nächsten Treffen
am 29. Mai um 20 Uhr im Gemeindesaal Immanuelgemeinde, Elisabethstraße 17 / 18, 28217 Bremen.
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In Kooperation mit der Kulturwerkstatt Westend und der Arbeitnehmerkammer Bremen.
Kontakt: Hartmut Emig - Friedrich-Humbert-Str. 137 - 28759 Bremen Tel: 0421 - 620 98 76 - E-Mail: hartmut_emig@yahoo.de
Kulturwerkstatt westend - Waller Heerstr. 294 - 28219 Bremen Tel: 0421 - 616 04 55 - E-Mail: info@westend-bremen.de www.westend-bremen.de
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Michael Zachcial - Bismarckstrasse 29 - 28203 Bremen - Tel/Fax. 0421-705766
www.bettlerbankett.de
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© mob e.V. |http://www.strassenfeger.org
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info@strassenfeger-berlin.
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Dieses mal geht es um unsere Jugend und ihre Zukunft.
Vor einiger Zeit wurde man belächelt, wenn man behauptete die zunehmende Arbeitslosigkeit würde die jungen Menschen zur Bundeswehr treiben. Aber ihr Image nahm Schaden durch das Aufrüsten durch Umschichten. Nun sieht sich ein Teil der Menschen unseres Staates gezwungen, im globalen Wettbewerb auch militärisch mithalten zu müssen. Dafür brauchen wir frisches Kanonenfutter.
Alles zu unserer Sicherheit?
Aber lest selbst:
http://www.imi-online.de/2007.php3?id=1518
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So sieht es zur Zeit in Russland aus. Nachdem Stalin erfolgreich die Bolschewiki ausgerottet hat. Machen seine Nachfolger immer noch den Bolschewismus für das Unbill der Gesellschaft aus. Wie geht das? Jedenfalls scheint der Kampf gegen den Kommunismus noch nicht beendet und es finden sich immer noch Menschen denen der Verstand noch nicht weggebetet wurde:
eine Buchvorstellung
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Auch hier ein Zitat aus Zeitfragen:
Prof Dr. Jean-Claude Manifacier, Montpellier
...Weshalb wird Wolfowitz – Theoretiker des zweiten Irak-Krieges und Organisator der Operation «Wüstensturm», völlig in die Kritik geraten wegen seiner Führung der Weltbank – nach einer solchen Bilanz immer noch als brillanter Taktiker, Visionär oder Idealist dargestellt? Weshalb kennen die meisten Journalisten den Namen eines der entführten israelischen Soldaten, aber weder einen der Namen der nach ihrer Verhaftung summarisch hingerichteten Palästinenser noch den Namen eines der 11 000 Gefangenen (Frauen und Minderjährige inbegriffen) in Israel? In der «Le Monde» vom 8. Mai schreibt
M. Bôle-Richard, «dass fast 40% der Menschen in Palästina in israelischen Gefängnissen eingesessen haben». Wäre es nicht eher diese Art der Information, die in den grossen Zeitungen wiederholt werden müsste? Versuchen Sie sich vorzustellen, dass dies in Frankreich geschehen würde! ...
oder in Deutschland...?
Wolfowitz - ist der Name ein Witz? - in einer Position, wo nur die Besten hingelangen dürften! Nun, wenn er wirklich einer der Besten ist, ist es um Mensch eher schlecht bestellt.
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Neues von mob
Einladung zur Eröffnung der neuen Küche vom Kaffee Bankrott
23.05.2007 um 12:00 MESZ Prenzlauer Allee 87 - 10405 Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Mittwoch, den 23.05.2007 möchten wir gerne ab 12:00 Uhr die Eröffnung der neuen Küche vom Kaffee Bankrott in der Prenzlauer Allee 87 in 10405 Berlin (S-Bahnhof Prenzlauer Allee) mit Ihnen / mit Dir zusammen feiern.
Der Ablauf ist
12:00 Uhr Begrüssung & Eröffnung - hier wird es ein paar kurze Wortbeiträge geben, auch Danksagungen.
12:30 Uhr Essensausgabe (geplant ist ein Rustikales Buffet und: Erbsensuppe)
Danach ist Gelegenheit zu Gesprächen und es besteht die Möglichkeit, auch alle anderen Projekte am Standort (Notübernachtung, Redaktion vom strassenfeger, Zeitungsausgabe, Trödelprojekt) kennen zu lernen.
Wer diesen Trubel nicht mag, ist eingeladen, um 19:00 Uhr zu kommen. Zum Aufessen der Reste und ausserdem spielt JamConnection - funk jazz reggae bossa latin - zur allgemeinen Erbauung.
Der Eintritt ist natürlich frei, Essen und Trinken an diesem Tag auch für alle.
- Jetzt, wenige Tage vor dem Termin müssen wir ehrlich gesagt sagen: Wir wissen nicht, ob wir fertig werden bis genau zum 23.05.2007. Es kann sein, dass die Bauabnahme, die ziemlich genau 48 Stunden vor der Eröffnung stattfindet, noch einige Mängel enthält, Nacharbeiten, die wir in der kurzen Zeit nicht schaffen werden. Wir werden damit offensiv umgehen und mitteilen,woran es uns noch fehlt. Was immer passiert: ein Eröffnung findet statt.
In der Anlage übersenden wir das Einladungsplakat. Wir freuen uns darauf, wenn Sie und Du am 23.05.2007 um 12:00 Uhr bei uns mitfeiern.
Mit der Bitte um weitere Verbreitung!
Mit freundlichen Grüssen,
Für den Verein mob - obdachlose machen mobil e.V./ strassenfeger
Jutta Welle, Stefan Schneider, Lothar Markwardt
Es schrieb Ihnen:
Dr. Stefan Schneider - der Vorsitzende -
mob - obdachlose machen mobil e.V./ strassenfeger
Prenzlauer Allee 87
D - 10405 Berlin
fon: +49 (0)30 - 46 79 46 11
fax: +49 (0)30 - 46 79 46 13
mobil: +49 (0)177 - 784 73 37
mail: stefan.schneider@strassenfeger-berlin.de
web: www.strassenfeger.org
Vereinsregister: 15386 B - Amtsgericht Charlottenburg
Geschäftsführung: geschäftsführender Vorstand
Jutta Welle, Dr. Stefan Schneider, Lothar Markwardt
no guru no method no teacher
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Auch ich möchte hiermit den Angehörigen der getöteten und verletzten Deutschen und Afghanen in Afghanistan meine Anteilnahme ausdrücken.
Auf Klassikradio BBR durften Zuhörer ihre Meinung kundtun, es waren alle möglichen Meinungen vertreten, von raus aus Afghanistan bis zu Hasstiraden, dass die Taliban weltweit hart verfolgt und ausgerottet werden sollen, Hass, der noch mehr Hass verursacht.
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