| Autor |
Thema: b) Für was steht die eLeW? |
Die kurze Antwort lautet: Das Volk ist der Souverän. Es ist alles, alles, alles, zu unternehmen, dass das Volk mitregiert.
Die lange Antwort ist ohne Ende, weil es um Demokratie geht, die immer weiter zu entwickeln ist.
Die vorläufige Antwort lautet: In einer Parteiendemokratie ist die einzige mögliche Art des Mitregierens, sich mit einer Partei zu beteiligen. Deshalb ist eine Partei erforderlich, die alles, alles, alles, unternimmt, dass das Volk mitregiert.
Da es das Internet in Anfängen gibt, und gemäß eLeW daraus ein demokratisches "Publinet" (Copyright eLeW) wird, stützt sich die eLeW auf dieses Medium. Dadurch entfällt, muss aber nicht, der politische Stammtisch mit Versammlungen. Der wird durch 24 Stunden an 7 Tagen die Woche Anwesenheit ersetzt - die 24/7-Basisdemokratie (Copyright eLeW).
|
|
|
|
Nachwort:
Nun ist es aber so, dass Basisdemokratie vom Wortsinn her ohne Repräsentanten auskommt. Die eLeW will aber die repräsentative Demokratie mit ihren "echten" Volksvertretern. Und sie will, dass das Volk immer gehört wird, und dass es auch wirklich das Sagen hat.
Der Volksvertreter ist nur seinem Gewissen verantwortlich.
Das Volk ist 24 Stunden an 7 Tagen (24/7) die Woche zu hören.
Die Verknüpfung dessen im Rahmen des Grundgesetzes will die eLeW dank Internet erreichen. Damit greift die eLeW den Begriff Basisdemokratie auf, wie er ehemals von weiten Teilen der 68er- und Alternativbewegungen verstanden wurde. Technisch kann das aber wahrscheinlich nur so ablaufen, dass unter allergrößter Beteiligung 24/7-Abstimmungen stattfinden und die Volksvertreter das permanent wahrnehmen. Wenn letztere sich nicht danach richten wollen, was möglich ist, dann gibt es neuen Abstimmungsbedarf oder rasche Rücktritte.
Der Begriff Basisdemokratie deckt das nicht richtig ab, auch nicht die plebiszitäre Demokratie.
Deshalb beschränkt sich die eLeW b.a.W. auf den Begriff 24/7-Demokratie (Copyright eLeW).
Übrigens, falls Ihnen das gefällt oder von Ihnen beeinflusst werden sollte, es geht nicht ohne Ihren Beitritt.
|
|
Ein Beleg für was die eLeW steht, findet sich auf den alten Seiten aus der Gründungszeit. Ein Interview mit zwei eLeW-Stiftern endet so:
"Zum einen müssen wir natürlich ein schlüssiges, überzeugendes Programm anbieten, mit Möglichkeiten, Wege der Durchsetzung. Und die Menschen müssen mit einbezogen, mitgenommen werden. Und zweitens, und das wird der Knackpunkt sein, die Bürger müssen unserer Partei vertrauen, ihr zutrauen, das sie zu ihren Zielen und Absichten auch steht. Nicht zuletzt die Entwicklung der „Bündnisgrünen“ hat solch ein Zutrauen gründlich erschüttert, und da müssen wir wirklich aufpassen und konsequent sein. Dies ist auch der Grund, warum die eLeW sagt, wir wollen uns solange nicht an einer Regierung beteiligen, bis nicht die Mehrheit der Wähler hinter uns steht. Unsere Positionen stehen in einem zu großen Gegensatz zu der Politik der anderen Parteien, als das man als kleiner Partner sich da irgendwie durchsetzen könnte. Und Machtbeteiligung nur der Macht wegen gibt es für die eLeW nicht."
Kurz gesagt, keine Macht den eLeW-Vertretern, alle Macht den Volksvertretern.
|
|
|
|
|