eLeW, ein Land eine Welt - Forum 7 zu eLeW-Belangen und was möglich ist oder zu tun ist.
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Thema: e) Voraussetzungen, Grundlagen |
Die erste Frage, die zur Gründung des Forums führte, lautete: "Wie soll die Mehrheit das Richtige finden?"
Kurz und bündig geantwortet wäre, Fehler so schnell wie möglich machen, daraus lernen und nie wieder diesen Fehler begehen. Passt aber nur, wenn es gemeinsam oder stellvertretend für alle sichtbar geschehen könnte. In der Praxis wird aber vertuscht, getäuscht, gelogen und betrogen. Darauf gibt es dann viele Reaktionen, zum Beispiel das Gras darüber wachsen lassen und andere dürfen dann die gleichen schlechten Erfahrungen machen. Eine unberechenbare, weil riesige Ressourcen-Verschwendung.
In dieser Situation hat die eLeW dem Reformgedanken Vorrang gegeben. Weiterentwicklung zum Besseren ohne Zerstörung, dafür Änderung weil es notwendig ist. Weil es von nicht Verstockten einfach eingesehen wird. Es fehlt aber an Grundlagen, an Ausgangssituationen.
Kurz: Hiermit eröffne ich die eLeW-Bibliothek.
Der erste Titel ist, wie kann es anders sein, demokratischer öffentlicher Besitz:
"Wie kann ich wissen, was richtig und was falsch ist?" Eine Einführung in kritisches rationales Denken von Hans-Joachim Niemann.
Das Wikibook heißt: "Sei doch vernünftig! – Ein Crash-Kurs" Dieser Link führt auf die Wikibook-Seite und der hier zum Download der pdf-Version.
Das ist nur der Beginn der Bibliothek. Weiter geht es mit Titeln aber auch mit Lesegruppen-Diskussionen. Heißt es im Kurs, "Verlängere die Liste", oder "Führe die Liste fort", dann kann die Gruppe sich austauschen und Antworten liefern. Vielleicht entstehen Berichte, Anwendungen, Arbeitsblätter oder Kurzfassungen für den eiligen Leser. Langfristig gedacht ist das der Beginn des eLeW-Think-Tank.
Auf der neuen Webseite entsteht also Think-Tank.
Zuletzt bearbeitet: 04.01.07 09:46 von Administrator
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Wissen Sie, woher die Globalisierung ihre ungeheure Energie bezieht?
Wie sich unser Leben und die politischen Systeme sich verändern?
Warum unser Mittelstand stirbt und die Verschuldung zunimmt?
Die Antworten hat Gabor Steingart, dessen Buch "Weltkrieg und Wohlstand - Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden" ich hiermit empfehle. Eine kostenlose Leseprobe gibt es bei Amazon.
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Danke für den Lesetipp, überhaupt Danke für die Unterstützung der Bibliotheksidee. Verfolge ich den von Gerhard Höpfner verbesserten Link etwas weiter, stoße ich auf eine interessante Möglichkeit für den "Think-Tank", die Rezensionen bei Amazon.
Die Rezensionen zum Lesevorschlag von Semesta erlauben auch schon den einen oder anderen Schluss auf Inhalt und Autor.
Solche Rezensionen können auch zusammenfassend nach Art Readers Digest (des Lesers Verdauung) den Lesemuffeln das Lesen des Ganzen "ersparen". In Das Beste gibt es ja den ganzen Roman, auf wenige Seiten verkürzt. Würde gut zu uns passen, wenn es Besucher gibt, die das vorziehen.
Auch die Vergabe von bis zu 5 Sternen ist etwas, was zur Bibliothek passt, für die bezahlten Foren hier kann ich das einführen. Interessant, dass nach anfänglich nur 1 - 3 Sternen zu Ende sich die 5 Sterne häufen. Da gehört eine Offenlegung hin, wie das zustande kommt. Die eLeW muss schummelsicher sein.
Es ergibt sich noch ein Buch-Vorschlag. Kunden, schreibt Amazon, die das Buch oben gekauft haben, haben auch Paul Kirchhof, Das Gesetz der Hydra - Gebt den Bürgern ihren Staat zurück! gekauft.
Hallo Semesta, das Buch hat durchgehend nur 5 Sterne und die Rezensenten sind hellauf begeistert. Das hole ich mir zu Weihnachten, denn ich habe von Anfang an Paul Kirchhof auf den Schild gehoben und auch die Treue gehalten: Im Im Aktuell-Blog am 16.8.05 und 3.9.05 und im Forum. Also noch mehr "Food for Thoughts", Stoff zum Nachdenken.
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Hier mal ein Artikel aus der
Zeit
© DIE ZEIT, 14.12.2006 Nr. 51
Deutsche Angst
In manchen Gegenden Deutschlands ballen sich die gesellschaftlichen Probleme - es herrschen Abstiegsängste, Orientierungslosigkeit und Fremdenfeindlichkeit. Ein Forschungsbericht von Wilhelm Heitmeyer
Ob allerdings Ergebnisse der Forschung Politik verändert, ist sehr zweifelhaft, da Politik mit Logik und Menschenfreundlichkeit wenig am Hut hat. Ich denke jedoch, dass die Forschung ein gewisses inneres Gefühl über den Zustand unserer Gesellschaft bestätigt.
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