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Thema: Schizophrenie - Endetdasnie


Frank Bsirske ist als ver.di-Chef für den geregelten Atomausstieg. Als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der RWE hält er aber eine deutliche Verlängerung der Reaktorlaufzeiten für zwingend notwendig.

Als ver.di-Chef beschwichtigt er die Proteste der Gewerkschafter und Grünen in Sachen Bsirske-Unterschrift unter ein Grundsatzpapier der Atomindustrie. Als Aufsichtsratsmitglied verteidigt er aber gestern im ZDF-Morgenmagazin die Thesen.

Hier Bsirskes ver.di-Linie von gestern.
Hier ein Bericht über das von Bsirske unterzeichnete BDI-Gutachten, von gestern.

Schizophrenie ist doch auch von gestern?




Schizophrenie ist nicht von gestern. Sie ist besser diagnostizierbar als gestern. Also Fehldiagnosen waren gestern.

Bsirske ist nicht krank, nur die Verhältnisse, in denen die Bsirskes auftreten. Der Auftritt macht krank, gilt aber als normal. Normal ist ein Verhalten, das mir und vor allem nur mir nützt. Das darf anderen ruhig schaden. Wenn ich es nicht mache, macht es ja ein anderer.

Die elew möchte den Ich-Vertreter durch den Volksvertreter ersetzen.
Viel Erfolg!
Denn vorher muss dem "Normalen" erst klar werden, dass es ihm mehr nützt, wenn er sich zum Besseren des Ganzen vereint, als sich zum eigenen Nutzen in Verband oder Organisation auf Partikularinteressen, mal RWE, mal ver.di beteiligt.


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