eLeW, ein Land eine Welt - Forum 7 zu eLeW-Belangen und was möglich ist oder zu tun ist.
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Thema: j) Den Souverän stärken |
Soeben durfte ich die schallende Ohrfeige für unseren Bundestag unter der Überschrift Europäische Integration und den Souverän stärken beschreiben.
Die eLeW hat dazu vor der Gründung 2003 den Plan entworfen, dass mit dem Internet, noch besser mit dem "volkseigenen" Publinet, erstmals auch für große und größte Gemeinschaften technisch eine gemeinsame Willensbekundung möglich ist.
Darauf vertrauend wurde das Konzept einer anders als alle anderen Parteien entworfen, mit der absoluten Unabhängigkeit durch Spenden- und Machtverzicht, aber mit der zwingenden Logik des vom Wähler in 24/7-Demokratie festgestellten "Richtig für die Gesellschaft" und dessen Umsetzung durch Volksvertreter.
Dieses Konzept hat bis jetzt zu keinem Zulauf geführt. Der Glaube in 2003 war, es würde eine Million "Vernünftige" gewinnen können. So wurde auch der niedrigste Mitgliedsbeitrag aller Parteien auf 10 Euro/Jahr festgelegt. Mit diesem Budget ist es möglich, den Steuerzahler von der Subventionierung der Ich-Vertreter und deren an ihrem eigenen Gedeihen interessierten Parteien zu befreien und die notwendige Technik samt Arbeitsplätzen dazu einzurichten.
Deshalb hier diese kleine Erinnerung an Glaube und Konzept: In einer technisch machbaren 24/7-Demokratie erhalten Volksvertreter ständiges feedback, was richtig für Gesellschaft ist, und setzen das eigenverantwortlich vor ihrem Gewissen im Parlament um.
Der Glaube geht sogar soweit, dass dieses Konzept, wenn es denn national funktioniert, auch global zur Anwendung kommt.
Bitte diskutieren, privat und hier.
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Kleine Parteien kommen und gehen und große stützen sich auf Stimmvieh, halten sich mit Versprechungen, Verdummungen und aus Gewohnheit. Dass zu ändern, so die eLeW, braucht es Bildung des Verstandes und der Herzen. Dann folgt, so die eLeW, die Ablösung der Ichvertreter durch Volksvertreter.
Aber im Moment stärkt ein Verfahren den Souverän auch unter den gegebenen Verhältnissen: abgeordnetenwatch.de
Dichter ran an die Abgeordneten, sogar mit drängenden Fragen, kommt der Souverän nicht. Und dabei ist es so einfach. Öffentlich wird der Abgeordnete befragt und dank Öffentlichkeit wird das auch ernst genommen und beantwortet.
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