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Thema: Stimmabgabe = 4 Jahre lang abgegeben


Am 3. Juni beschreiben unter Neuigkeiten zu TTIP Marianne Grimmenstein und Dr Martin Patzlaff auf https://www.change.org/ im Nachsatz ein unmögliches Verhalten der Politiker, hier noch einmal zitiert:
Wir möchten in diesem Zusammenhang noch einmal klarstellen, worauf sich die Abgeordneten und Regierungen in ihrem zunächst reichlich unerklärlichen Verhalten berufen.
Bei unserem Gespräch im Ministerium zu TTIP-Transparenz haben uns die Ministerialen das mehr als deutlich erklärt: Sie verstehen unsere Staatsform der repräsentativen Demokratie anders als die meisten Wählerinnen und Wähler so, dass Regierungen und Abgeordnete nach Ihrer Wahl tun und lassen können, was sie wollen oder was sie sich von anderen vorschreiben lassen.
Wem das nicht gefalle, könne ja bei der nächsten Wahl einem anderen Kandidaten die Stimme geben. Man kann es auch so ausdrücken: das Wahlvolk wird vollkommen entmündigt (Ausnahme: alle vier Jahre die zwei Minuten für die Stimmabgabe).

Abgeordnete, das sagt der Name, sind nicht aus der Vertretung des Volkes Entlassene, sondern abgeordnet, die 80 Millionen, die einfach nicht in einen Saal passen und nicht die Zeit dafür haben, zu vertreten. Sie arbeiten an Stelle der 80 Millionen Leute in deren Auftrag und nicht nach eigenem Gutdünken. Das lässt sich organisieren. Eine lobenswerte Möglichkeit eröffnet abgeordnetenwatch.de mit dem öffentlichen Befragen des eigenen Volksvertreters während der gesamten 4 Jahre Wahlperiode.


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