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Thema: Hartz IV |
Braucht unser Kanzler überhaupt noch seine Minister,
der Kanzler will sich nun selbst um die Umsetzung der Hartz IV-Reform kümmern.Ob es die Rentenreform, die Gesundheitsreform, die Steuerreform, Einführung der LKW-Maut, alles nur dilettantisch und nicht richtig durchdacht. Die ganze Politiker-Kaste hat es geschafft, unser gut funtionierendes Gemeinwesen zu zerstören. Der Begriff Reform beinhaltet im politischen Kontext bei der Rot-Grünen Regierung absolute Hilflosigkeit, sowie Einschränkung und Rückschritt für unsere Gesellschaft. Die Politiker beschimpfen das Volk und zeigen Unverständnis für die Montagsdemos. Die Wahrheit ist aber der Kanzler und seine Minister sind Unfähig und Arrogant. Liebe Bürger wenn Ihr eine Änderung wollt dann zögert nicht und werdet auch Mitglied in der Partei eLeW. übrigens alles Gute wirt sehen uns auf der Montagsdemo in Berlin bis dahin Euer G.P.
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Braucht unser Kanzler seine Minister? Braucht das Volk den Kanzler und seine Minister?
Manchmal steht in der Zeitung, der Kanzler muss oder sollte gehen, die sPD sucht schon einen Ersatz. Ein andermal steht in der Presse, der Kanzler würde lieber heute als morgen sein Kabinett umbauen, tut es aber nicht wegen der Wahlen.
Die eLeW schlägt dem Volk vor, die jetzige Art Kanzler, Minister und Politiker abzulösen. Die eLeW nennt sie Ich-Vertreter. Das Volk tut seinen aufreibenden Dienst ohne das Ziel vor Augen, dafür gelobhudelt und quasi in der Sänfte getragen zu werden, und ohne kräftig zuzulangen. Eigentlich hat es genug zu tun, und möchte sich nicht auch noch ums Regieren kümmern. Dafür wünscht es sich Volksvertreter.
Volksvertreter werden aber nicht aus der Parteimühle hervorkommen, wo nicht Dienst geleistet wird, sondern mit allen Tricks nach unten gestrampelt und nach oben gekatzbuckelt wird. Am Ende steht dort oben einer mit vielen Leichen im Keller und der Selbstüberschätzung, ein König zu sein. Würde so einer Dienst leisten können, würde er mit Arbeit überhäuft sein und im Schatten seiner Auftraggeber bleiben.
Daraus ergeben sich fürs Volk zwei Notwendigkeiten: Es muss sich doch selbst ums Regieren kümmern. Z.B. bei der eLeW in permanenten Willensäußerungen bestimmen, wo es lang geht. Und es muss die Volksvertretung selbst übernehmen. Erfogreiche Frauen und Männer unterbrechen ihren Beruf und gehen auf Zeit gegen Lohnfortzahlung und Kostenerstattung in politische Ämter. Danach kehren sie in den Beruf zurück.
Die Arbeit, wie z.B. Arbeitsstellen für die Vollbeschäftigung zu besorgen, machen in den Ministerien und Behörden die Staatsdiener. (Und wehe nicht!)
Das ist nichts zum Thema Hartz IV, aber zur Politik. Und um die Änderung der katastrophalen Politik muss es montags gehen, nicht um Hartz-IV-Flickschusterei.
Reformen müssen sein. Zuerst die Politik-Reform.
Wir sehen uns am Montag.
Alles Gute, Hans U. Scholz
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