eLeW, ein Land eine Welt - Forum 1 und FAQ
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Thema: Flugblatt


Die Forderung der neuen eLeW: Ausbau der Umwelttechnik, die bis jetzt erreichten 120 000 Arbeitsplätze lassen sich noch steigern.
Verlagerungsresistente Industriearbeitsplätze identifizieren und vermehren.
Ausbau der Infrastruktur, Trennung von Güter- und Personenverkehr.
Stopp der Privatisierung der öffentlichen Grundversorgung mit Wasser, Verkehre und Energie und Umwandlung in Jobmaschinen.
Weg von alter Industrie-Standardware zu Spitzenprodukten von morgen.
Verbesserte Forschung in IT-Technologie, Gesundheit, Energietechnik und Energiesparen, Elektrotechnik und Chemie.

Mehr sagt Ihnen gerne:

eLeW - ein Land eine Welt V. i. S. d. P.:
Lutherstr. 23, 12305 Berlin H. U. Scholz, www.huscholz.de

Wie stellt sich die elew die Realisierung dieser Forderungen durch, Herr Scholz?

Grüss Gott

JJ



Im anderen Forum habe ich das erste Flugblatt vorgestellt, von dem obiges Zitat stammt.
Danke für das Nachhaken oeconom, jetzt folgt also ein Beispiel. Was könnte wohl jemand sagen, der das Flugblatt verteilt. Da steht ja dann drunter
Mehr sagt Ihnen gerne: huscholz.


Antwort 1 (Zugegeben etwas abgehoben und nicht zum Punkt, aber meiner Meinung nach doch nötig.)
Der Sinn und Zweck der eLeW ist die demokratische Durchsetzung dessen was die Mehrheit will. Das sollte dann auch das sein, was richtig ist. Hierzu ist nötig, dass die Mehrheit versteht, was richtig ist. Das ergibt eLeW-Ziel Nr. 2: "Bildung steigern."

Danach sagt jemand wie Schröder nie mehr: "Der Wähler hat uns nicht verstanden!" Oder, was immer eine Regierung tut, wird nicht mehr nur einmal alle 4 Jahre in Form einer Abwahl quittiert, sondern permanent vom Volk registriert und gesteuert.
Und das eLeW-Ziel Nr. 1: "Arbeit für jeden der will" bereitet den Boden für genug Humankapital, mit dem nur und nur Kapital geschaffen werden kann.

Also hier die globale Antwort zur Realisierung der Forderungen: Eine basisdemokratische Durchdringung von Regieren einerseits und Entwickeln von Absichten und Handlungen andererseits. Alles andere, Verzeihung, ergibt nur Feudalismus. Wenn es also die eLeW nicht gäbe, müsste sie erfunden werden.

Antwort 2: (immer noch nicht zum Punkt, nimmt aber oeconom die Zusatzfrage aus dem Mund)
Zur Realisierung der Ziele braucht es Geld. Das haben wir doch nicht mehr, wegen der Globalisierung und weil alle schneller und billiger als wir sind?
Geldquelle Nr.1 für ganz Europa: Die Federal Reserve der USA sind im Privatbesitz und ausserhalb der Kontrolle der US-Administration. Die Fed druckt wertloses Papiergeld, Dollar genannt, ohne Ende. Das sollte die Europäische Zentralbank auch machen und mit dem Euro ständig auf 1:1 gegenhalten.
Geldquelle Nr. 2 für Deutschland: Wir nehmen listenmäßig alle im Besitz des Steuerzahlers befindlichen verbauten Rohstoffe auf. Asphalt, Stahl, Kupfer und geben damit gedeckte "Staatsanleihen" unseren Kreditgebern in die Hand, um die Schulden und die Zinseszinsen los zu werden (eLeW-Ziel Nr.3).
Diese "Anleihen" sind frei handelbar und enthalten eine Spekulationskomponente, weil die recycelten Rohstoffe von Jahr zu Jahr teurer werden.
Fortsetzung...


Zuletzt bearbeitet: 11.08.05 00:12 von Administrator


...Fortsetzung
Mal abgesehen von der Geldbeschaffung für einen Start, auf Dauer muss es einen Topf geben, der mit Anteil an Gewinnen gefüllt wird und aus dem der Staat schöpft. Wir alle sollten uns wünschen, dass die Gewinne zunehmen. Auf breiter Front. Dazu müssten alle mit dem Sparen aufhören, der Staat und die Privaten. Die Unternehmen nicht, das sind die die produzieren, da ist Sparen ein Vorteil.

Antwort 3, die Antwort
Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, wenn sie die brauchen, ohne Ende. (Wir haben jetzt schon Betriebe, die verzichten darauf, weil sie keine Leute finden - ein Feld für die Arbeitsagentur und die deutsche Schule) Unternehmen müssen dazu wissen, dass es sich lohnt. Und diese Voraussetzung, es lohnt sich, ist nicht vorhanden, im Gegenteil, es lohnt sich woanders, in China z.B. Letzteres ist erfreulich, weil es auch in anderen Ländern vorwärts gehen soll. Exportierte Arbeitsplätze sind Entwicklungshilfe und machen unsere Kunden wohlhabender. Die Umwelttechnik ist das Gebiet, wo sich Produktion lohnt. Das Erneuerbare Energiengesetz fördert das. Nur wird die Belastung mit der Förderung den Energiekunden heimlich auf die Rechnung gepackt. Es handelt sich aber um eine Last, die alle Steuerzahler tragen sollten. In der Elektrotechnik sind die Elektrofahrzeuge ein lohnendes Objekt, nur in den falschen Händen derjenigen, die Halden von herkömmlichen Fahrzeugen besitzen. Das Ein-Liter-Auto fährt schon, als Elektrofahrzeug.

4. Die Antwort zu den Antworten
Das Klima, in dem das geschehen kann ist nicht das jetzige. Zur Zeit kämpft jeder gegen jeden, um größer zu sein als der Konkurrent, um dessen Kunden zu übernehmen oder um den anderen ganz zu fressen. Wir müssen den Wettbewerb zu dem machen, wozu er da ist: das Überholte eliminieren, das Bessere fördern. Die Leute, die dazu nötig sind, sind jetzt nicht vorhanden. Sind sie gut, werden sie zu 130% ausgepowert, sind sie es nicht, weg mit ihnen. Damit wir die nötigen Leute bekommen, brauchen wir die schöpferischen Mitdenker, die nach ihrer 20-Stunden-Woche entspannen, lernen und kreativ werden. Die Leute der eLeW-Welt.

Alles Gute, Hans U. Scholz


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