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Thema: Steinewerfer |
Der erste Steinewerfer wurde nun in Rostock zu 10 Monaten verurteilt.
Mit solch drastischen Strafen wird man die Gewaltbereitschaft nicht stoppen, eher das Gegenteil erreichen
Man muss die Politik ändern, die Bürger in gravierende Entscheidungen, z.B. durch einen Volksentscheid einbeziehen.
Dann werden solche notwendigen Protestaktionen unnötig und
gewaltbereite haben keine Plattform mehr.
Wir nennen unsere Gesellschaftsform Demokratie, fast eine Verhöhnung des Begriffs.
Vielleicht kann mir jemand eine einzige, weitreichende Entscheidung nennnen in die die Bürger einbezogen werden.
Die brutale Politik von Herrn Schäuble macht mir Angst. Ich halte Ihn wegen seines persönlichen, furchtbaren Erlebnisses (Attentat) für die Funktion eines Innenministers als ungeeignet.
Gerhard, ein 71 jähriger Berliner, der für seine Kinder und Enkel eine noch bewohnbare, friedliche Welt wünscht.
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Hallo Gerhard,
eine bewohnbare friedliche Welt wünschen sich 6 Milliarden Menschen, auch wir beide, nur beim Umsetzen des Wunsches hapert es bei nur wenigen Millionen, die sich das recht herausnehmen, für sich mehr vom Kuchen herauszuschneiden als ihnen zusteht.
"Die Hölle ist leer, die Teufel sind hier." (Zitat) Und es geht ihnen bei uns immer besser.
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Gerhard Wroblewski: Man muss die Politik ändern, die Bürger in gravierende Entscheidungen, z.B. durch einen Volksentscheid einbeziehen.
Dann werden solche notwendigen Protestaktionen unnötig und
gewaltbereite haben keine Plattform mehr.
In der Tat. Das versucht die eLeW immer wieder klar zu machen. Wenn das Volk die Politik bestimmt, sind Protestaktionen unnötig. Denn gegen falsche Politik, die dann auch vorkommen kann, gibt es die vom Volk gewünschte Korrektur. Sofort. Deshalb setzt die eLeW auf die 24/7-Demokratie. Das Internet macht es möglich.
Der G8-Affenzirkus stinkt mir mächtig. Ich-Vertreter vor und hinter dem Zaun spielen mit den Massen. Wenn Vergesäßen überhaupt als Spiel bezeichnet werden kann.
(Heute wurden Greenpeace-Schlauchboote mit einer aussichtslosen Mission von Ich-Vertretern unter den Polizeikiel geschickt und diese Leute kamen dann auch prompt auf den Bildschirm.)
Wenn die Massen doch erkennen könnten, dass nur das Verjagen der Ich-Vertreter hilft, nicht das denen Hinterher-Laufen.
Oder das Auf-den-Leim-Kriechen. Nach G8 wird das Demonstrationsrecht nicht mehr sein, was es war. Und wem nützt das? Den Ich-Vertretern.
In einem Staat muss es dem Volk möglich sein, die Notbremse "Ablösung der Regierung" zu ziehen. Auf demokratische Weise. Dazu verhelfen freie Meinung, freie Presse, Versammlungsfreiheit und Demonstrationsrecht. Das wird alles vor und hinter dem Zaun jetzt wieder beschädigt. Mal nachdenken, wem das nützt.
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Kommt eine eLeW wirklich ohne "ich-Vertreter" und "Nachläufer" aus?
An anderer Stelle - Ghandi - fandest Du den "ich - Vertreter" gut, wenn er seine Nachläufer aufrief, sich schlagen zu lassen, um politische Ziele durchsetzen zu können. Die Ziele seiner bürgerlichen Kaste.
Wie soll die Notbremse funktionieren? Das Volk ist sich so uneinig einig, nimmt diese oder jene Unwahrheit mit Freuden an, lässt sich von den scheinbar freien Medien belabern - auch auf/ von scharfen Kirchentagen.
Der Export militärischer Produkte der Bundesrepublik ist um 40% gestiegen,wurde angeprangert. Das war für Medien kein großer Aufhänger. oder läuft das unter Entwicklungshilfe?
Demonstrationsrecht wird nur der einen Seite bleiben, das Recht auf Demonstration der Stärke. Das war der Sinn und Ziel der Steinedemo egal von wem inszeniert.
Dass die Demonstration der Stärke ins leere Laufen und zur Demonstration der Schwäche umschlagen kann, wurde sehr gut bewiesen. Indem einfach die Demo eines Teils des Volkes sich nicht an den Spielregeln der Staatsgewalt hält und sich in kleinere Gruppen auflöst. Wie können dann hunderttausende oder Millionen beherrschbar sein, wenn sie ihre eigenen Spielregeln machen?
Wenn man dann nachdenkt, weiß man, wem das nützt.
Das Zitat "Die Hölle ist leer, die Teufel sind hier." stammt von
Shakespeare
Hat der schon den G8 gekannt? Glaubte er wirklich, dass die Kirche den Menschen auf Erden den Teufel bringt?
Würde doch sehr gut passen, auch Aids.
Jedenfalls fand ich die teuflischen Traumtänzer am Damm der Heiligen ziemlich daneben und ihr teures Theaterstückchen unter aller Sau. Wie viel Armut hätte damit bekämpft werden können und wie viel Armut könnte wirklich überwunden/beseitigt werden, wenn sie die wirklichen Ursachen angegangen, zum Thema gemacht hätten. In schöner Einigkeit wurde das Thema Rüstung/Kriege auf beiden Seiten ausgeklammert oder war sich einig in weiterer Umsetzung. Ist das nicht merkwürdig? Verglichen damit ist das Thema Klima beherrschbarer und nur zum Ablenker verkommen.
Aber wir sollten auch kleine Schritte feiern, selbst wenn sie rückwärts gewandt sind?
Schon bei
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56878
reingeschaut?
In D eingesperrt; Rache daheim: Was ist in den Köpfen der Menschen los?
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Wenn ich als huscholz hier poste, ist das meine Meinung zu den Dingen und zur eLeW. Dann ist Gerhard Höpfners Meinung gleichberechtigt. Wenn die Mitglieder mehrheitlich was meinen, dann gebe ich das pflichtgemäß als Vorstand wieder und nicht als huscholz. Zu dem Thema hier gibt es keine mehrheitliche Meinung.
Das Thema hier wandelt sich von "Steinewerfer" zu "Eine andere Welt ist nicht möglich"
GH Was ist den Köpfen der Menschen los?
huscholz: Das, was seit Tausenden von Jahren drin ist und noch Hunderte bleiben wird.
Weltverbesserer und Ideologen wollen den Inhalt der Köpfe auswechseln. Als Wissenschaftler stellt man fest, dass es dem Menschen gelungen ist, sich über Tausende von Jahren an die Spitze der Nahrungskette zu setzen. Dazu führte das erfolgreiche "Ich fresse Dich". Dazu gehörte das erfolgreiche "Ich verteidige meine Beute." Das können sozialistisch sich gebärdende Diktatoren mit Druck außer Kraft setzen, aber nicht auf Dauer. Gelänge es eine humane Welt von "Schafen" zu schaffen, käme mit der nächsten Generation aus den Genen heraus ein "Wolf" hervor, der aus "Schafen" "Wehrschafe" macht, und alles wäre wieder wie jetzt.
Was ist also in den Köpfen? Gier, Haben-wollen, Lust-Auf, Neid, Hass, Agression, usw. Alles Tugenden im Sinne der Fortentwicklung des Menschen, und die stecken in allen, außer in Dir, lieber Leser natürlich. Wer als Herdenführer das anerkennt und bedient, lebt "glücklich" bis ans Ende seiner Tage. Denn der Kopfinhalt der Massen wird vom Trieb gesteuert. Der Scherz, das Gehirn des Mannes steckt in der Eichel, kommt nicht von ungefähr.
Der Kopfinhalt ist aber nicht pausenlos triebgesteuert. Zur erfolgreichen Entwicklung des Menschen hat auch die Vernunft beigetragen. Rationelles Verhalten ist in der Lage, Triebe zu unterdrücken. So ordnet mancher die Triebe dem Bösen und die Vernunft dem Guten zu. Aber wie täglich zu erfahren und in Goethes Faust zu lesen, schafft das Böse das Gute und umgekehrt. So haben wir den Tsunami geschädigten Fischern effektivere Boote geschenkt, mit der Folge, dass in Reichweite der Boote kein Fisch mehr zu finden ist.
Der Kopfinhalt wird aber nicht für immer triebgesteuert sein. Die Vernunft sorgt schon jetzt in vielen Fällen zu einsichtigem Verhalten, dass Teamwork erfolgreicher ist als alle-gegen-alle. Daher meine Prognose, dass in einigen hundert Jahren der Inhalt der Köpfe ausgewechselt sein wird. In tausend Jahren besiedeln wir den Mars und ab dann im Universum wird ein Menschenleben richtig kostbar. Die Dummen sind dann die Computer (nur Nullen und Einsen) und machen dann die Arbeit.
Und die Welt ist dann immer noch die gleiche, die Triebe auch, nur werden sie perfekt sublimiert (Idee von Sigmund Freud, Praxis von Moral). Denn das hatten wir mit der Kirche schon einmal organisiert. Ich beherrsche mich, weil Gott alles sieht oder weil ich ihm gefallen will. Mit der Säkularisierung glaubten wir, dass abgeschafft zu haben.
Wenn nun eine andere Welt nicht möglich ist, weil es keinen anderen Menschen gibt, und weil die Projektionen auf Kapitalismus und Sozialismus nicht stimmen, denn so wie ein Mensch in sich gut und böse ist, ist er auch sowohl Sozialist als auch Kapitalist (und Sozialismus schafft Gutes und Böses und Kapitalismus auch). Als Mischung aus Anlage und Umwelt gibt es im Menschen mal mehr Gutes oder mal weniger.
Der Mensch setzt Ratio ein. Viele, um selbst zum Erfolg zu kommen, manche aber auch, um andere teilhaben zu lassen, wenige freiwillig, um anderen zu dienen und zu helfen und viele, die Masse, unfreiwillig, mehr oder weniger erfolgreich, weil die Umstände es erfordern.
Nach solcher Analyse folgen Forderungen. Und die Forderungen verlangen nach Leuten, die das Durchsetzen. Und die tun das, um selbst zum Erfolg zu kommen. Das sind dann die Ich-Vertreter.
So wie die eLeW gestiftet und von den Mitgliedern nicht geändert wurde, macht die eLeW Schluss mit dem Verhalten der von Ich-Vertretern geführten Parteien.
Ihre Forderungen enthalten auch und vor allem die Bildung des ganzen Volkes. Das wiederum bedeutet die Förderung einsichtigen Verhaltens. Das wiederum verlangt die Förderung menschlicher Verhältnisse, denn es ist unmenschlich zu verlangen, mit der Gemeinschaft zu teilen, wenn einem das Wasser bis zum Halse steht. Das heißt auch Achtung oder Hochachtung vor jedem Einzelnen und ist am Besten zu erreichen durch Verwirklichung der Menschenrechte. (eLeW-Programm)
Das Ziel, da keine andere Welt möglich ist, eine lebenswerte Welt zu erzielen, ist bürgerlich. Siehe dazu in Wikipedia alle zu Bürgertum gehörende Stichworte. Die von der eLeW als Volksvertreter gewünschten erfolgreichen Männer und Frauen sind im Groß- und Kleinbürgertum zu erwarten. Zu erwarten, denn bei meinem Versuch, Kandidaten für die 2005er Bundestagswahl zu bekommen, erhielt ich nur Absagen. Von einer Kaste würde ich nicht sprechen, eher von einer Gruppe der Leistungsfähigen. Eine Kaste ist dagegen das bankengesteuerte Netz der Top-Manager, die demokratischer Kontrolle zu unterwerfen unausgesprochenes Ziel der eLeW ist. Unausgesprochen aber enthalten, weil gemäß Wikipedia aus Massen eine Sozialgruppe entsteht, die sich, sei es durch ihre wirtschaftliche Selbständigkeit (Besitz), sei es durch spezielle Berufsvorbereitung (Bildung) auszeichnet und dadurch Rechte bezüglich Selbstverwaltung sowie Chancen zur Kontrolle sozialer Machtmittel zu erlangen vermag.
Um Shakespeare fortzusetzen: Die Hölle ist hier, weil die Teufel hier sind. Der Himmel ist auch hier, weil die Engel hier sind. Lasst uns endlich Party (eLeW) machen.
Zuletzt bearbeitet: 11.06.07 16:18 von Administrator
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Ich bin ein wenig erstaunt über die Schußfolgerung von huscholz. Nach den Tagen auf Heiligendamm und der allgemeinen unehrlichen und ehrlichen Reaktionen und Kommentaren, würde ich meinen : eine andere Welt ist unbedingt notwendig!
Was ist los in den Köpfen? Die sind beschädigt von permanenter Gewalt jeglicher Art, die sich die Wenigsten wünschen aber Wenige stetig benutzen, um die Mehrheit gefügig zu machen. Diejenigen, die diese Gewalt nicht aushalten, mit Gegengewalt reagieren werden in klarer Weise als kriminell usw. beschimpft und zur Abschreckung wieder mit Gewalt malträtiert. Gleichgültigkeit und stille Teilhabe gegenüber und mit der Staatsgewalt macht die Mehrheit am ganzen Dilemma mitverantwortlich.
So hat der unleidliche Gipfel nichts weiter gebracht, als die Erkenntnis, dass der Aufwand einen kleinen Teil des Volkes rauszuhalten gewaltig wachsen muss, denn es werden immer mehr, die die permanente Gewalt jeglicher Art nicht mehr ertragen wollen.
Nun macht ein Teil der Gruppe der Leistungsfähigen, der heiligen G8 vom Damm unvermindert so weiter wie vor der Veranstaltung. Die anderen stecken in Parteien, Stiftungen, im Garten Eden der Beamten, Medien...in einer geschützten Kaste? um mit einem eigenartigen Theater von den wirklichen Problemen abzulenken.
Deshalb wird eine eLeW es schwer haben diese Leistungsfähigen zum Mitmachen zu überreden. Und die anderen? Die versuchen mit ihrer Leistung nur zu überleben, haben keine Zeit für eLeW und ähnliches.
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@Gerhard Höpfner, Es gibt keine andere Welt, die einzige Möglichkeit sie freiwillig zu verlassen, besteht im Freitod. Wir haben nur diese Welt und diese Menschen. Und mit den Gegebenheiten die Welt menschlich zu machen, ist nicht von Verteilungs- und Chancengerechtigkeit zu reden, sondern alle gleichwertig an Entscheidungen, die alle betreffen gleichberechtigt zu beteiligen.
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@diejenigen politischen Kräfte, die mit den Vorstellungen von einer anderen Welt auch andere Werte vertreten als die Herrschenden, (Editorial G8-Zeitung) ihr habt erwartungsgemäß reagiert. Sicherheitsmaßnahmen werden nie frühzeitig öffentlich ausgebreitet. Ihr solltet Zeit haben, die Herausforderung anzunehmen. Brav, brav.
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Aus Freitag 23, Titel vom 8.6.07:
Daniela Dahn, Mit offenem Visier, G8-Proteste - Das Recht auf demokratischen Widerstand muss verteidigt werden.
"Nicht gesendete Videoaufnahmen unabhängiger Filmemacher belegten: Als schwarz Vermummte in Genua Autos umstürzten, Schaufenster einschlugen, eine Bank abzündeten, einen Kindergarten zerstörten, schaute die Polizei aus Nebenstraßen zu, ohne sie zu belästigen. Doch damit nicht genug: Während einreisende Jugendliche an der Grenze schon wegen eines Taschenmessers oder eines schwarzen Badeanzuges Scherereien bekamen, konnten am hellichten Tag, mitten in der Stadt, unter den Augen der Polizei, aus einem LKW Stahlstangen verteilt werden, an junge Männer, die sich anxhließend schwarz einkleideten. Vor versteckter Kamera unterhielten sich Black-Block-Leute innerhalb des abgesperrten Bereiches kollegial mit Polizisten, ein Vermummter gab den Carabinieri sogar gestikulierend Befehle, und sie gehorchten."
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Aus Berliner Zeitung, Seite 3 vom 12.6.07:
"Ohne seine Verkleidung wirkt der Schüler Dirk schmal, nachdenklich. Er trägt ein helles T-Shirt, grüne Hose, eine randlose Brille, er spricht ruhig und überlegt. Doch wenn er sich für die Straße zurechtmacht, ist er nicht wiederzuerkennen. So war es auch bei der G8-Demonstration in Rostock, wo er sich mit seinen Kumpels aus Berlin bei der "Interventionistischen Linken" einreihte, mit Sonnenbrille, Basecap, Kapuze "so richtig black-bloc-style", wie er sagt. Seine Eltern haben ihn in diesem Aufzug noch nie gesehen.
Sie sagen, "wir zittern immer, wenn er zur Demo geht."
Seit seinem 10. Lebensjahr interessiert sich Dirk für Politik. Er hat sich mit Greenpeace für die Rettung der Wale eingesetzt, den Schutz der Tropen. Als er fünfzehn war, genügte ihm das nicht mehr. Bei der Demonstration gegen die Räumung eines besetzten Hauses, zu der ihn Freunde mitgenommen hatten, wurde er von der Polizei abgeführt. Dabei trat er einem Beamten in die Weichteile, was als gefährliche Körperverletzung bewertet wurde. "Da war ich noch nicht richtig links", sagt Dirk, "ich habe mich später bei dem Polizisten entschuldigt".
Heute ist er in der Antifa aktiv. In seiner Gruppe, "durchweg eher Bildungsbürgertum", sind ausschließlich Gymnasiasten und Studenten organisiert.
"Was die Woche von Rostock für ihren Sohn bedeutet, können seine Eltern nicht ermessen. Abenteuer, Trauma, Schlüsselerlebnis. Er selbst sagt, "jetzt habe ich einen Knast von innen gesehen. Ich bin enttäuscht vom sogenannten Rechtsstaat". Der Vater sagt, "Dank des Rechtsstaates bist du da so schnell wieder rausgekommen." Die Mutter meint, vielleicht wäre Jura das richtige Studium, nach all diesen Erlebnissen. Dirk weiß nicht, was er werden will."
Meine Meinung: Wir brauchen nicht eine andere Welt, wir brauchen eine andere Politik. Die G8-Politik trennt Reich von Arm, macht Arm ärmer und Arm mit Gewalt, Not und Verarschung zur stumpfsinnigen Masse. Wer nun hofft, Arm zur Revolution verführen zu können oder dass Arm sich erhebt, setzt wieder auf Gewalt. Und dann schlägt Arm auf Arm, so wie jetzt Palästinenser auf Palästinenser und Iraker auf Iraker. Nichts ändert sich, nur Arm leidet ohne Ende.
Eine andere Politik setzt auf Bildung und Chancengleichheit, harte Arbeit gewiss, aber auch genial, vielleicht deshalb unverstanden.
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