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Thema: Umgang mit Politikern


Greife mal zu einem abgestandenen Artikel auf SpiegelOnline, Der Bundestag arbeitet am Volk vorbei.
In der abgeschlossenen Diskussion meint als Letzter am 11.12.2014 ein "Banause":
Je weniger Leute sich für Politik interessieren, desto einfacher ist es, ungeliebte Gesetze zum Schaden des Volkes durchzuboxen. Die Diskussionen, die interessant wären, finden unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt, weil der Bürger nicht informiert werden soll. Siehe hierzu das Freihandelsbabkommen mit den USA und auch die schleichende Privatisierung unserer Autobahnen, bei denen die Reparaturunternehmen die Mauteinnahmen bekommen, und der Staat sich aus dem Erhalt völlig zurückzieht (ist schon bei vielen Autobahnen der Fall, doch sind die Akten unter Verschluß, weil auch der Bundesrechnungshof dieses Vorgehen als üble Verschwendung von Geldern angekreidet hat).

Geht es im Artikel um das mangelnde Interesse an Bundestagsdebatten, ergänzt Banause noch mit der Absicht von Politik, Desinteresse zu fördern.
Was jetzt also? Ran an den eigenen Abgeordneten.
Wie? Zum Beispiel ganz einfach mit http://www.abgeordnetenwatch.de/




Wen soll ich denn wählen, denn ... und dann folgt die Erklärung für die Verweigerung. Die Wahlbeteiligung geht runter, das Volk fühlt sich nicht vertreten.
Da hilft doch bei www.abgeordnetenwatch.de die eigene Postleitzahl einzugeben und nachzuschauen, wen ich den wählen soll.
Übrigens abgeordnetenwatch hat zur Zeit eine gute Presse mit der Klagerei für eine Veröffentlichung der Lobbyisten-Liste.


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