Für die, die noch nicht davon gehört haben:
Joshua Key
"Ich bin ein Deserteur" Er schildert seinem Buch seine Zeit im Irak.
«Ich glaube nicht, dass die Kommandeure, die uns Soldaten mehrere tausend zivile Häuser durchsuchen liessen, wirklich daran glaubten, dass wir dort Terroristen aufgreifen oder Massenvernichtungswaffen finden würden. Meiner Ansicht nach wollten sie das irakische Volk bestrafen und einschüchtern. In den Augen unserer Armee waren die Iraker keine Menschen, sondern Terroristen, Selbstmordattentäter, Sandnigger und Lumpenköpfe. Wir mussten sie geringer achten als Menschen, um überhaupt zu unseren Taten fähig zu sein. In der Militärausbildung brachte man uns bei, die Iraker als minderwertig zu betrachten, und diese Haltung überquerte mit uns die Meere, als wir in den Kampfeinsatz flogen.»
Joshua Key. Ich bin ein Deserteur. Seite 233
Man erinnere sich, es ging um den "Export von Demokratie". Liegen Demokratie und Kriegsverbrechen so nah beieinander??
Was haben die Demokratievertreter noch vor?
Karl Müller
Einflussreiche US-Politiker und Militärs verschärfen die Tonart gegenüber Russland. Vier ehemalige russische Generäle äussern in einem Interview mit der russischen Zeitung «Komsomolskaja Prawda», dass sich die USA auf einen Krieg mit Russland innerhalb der nächsten zehn Jahre vorbereiten – weil die russischen Energiereserven allzu grosse Begehrlichkeiten wecken.
Auch mit der selben Masche?
Wie lange lässt sich so etwas die Weltbevölkerung noch gefallen?
|