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Thema: Welche Lösungen bietet ihr?


Hallo elew,

wenn ich mich mit Freunden über euch unterhalte kommt es automatisch zu der Frage, wie wollt ihr was verändern und was habt ihr für Lösungen? Das will ich mal hier zur Diskussion stellen.

Danke schön, K.H.D.



Hallo Freunde, Dank an K.H.D. für die Gespräche über die eLeW. Gerne hier etwas zu den Veränderungen und Lösungen.

1. Die Idee der Änderung der Verhältnisse mit einer neuen Partei liegt ja förmlich in der Luft, wie die Ankündigungen der SPD-Linken auch zeigen. Da waren wir ein Vierteljahr schneller. Wenn es möglich ist, den allgemeinen Absturz überhaupt zu verhindern, dann nicht im Stil der letzten 40 Jahre inklusive der letzten 6 Jahre mit Schröder.

Dann aber wie? Zuerst einmal per Mehrheit. Bei allen Parteien ist lehrbuchmäßig die Vertretung der Mehrheit durch die Partei das vorherrschende Prinzip. Das führt dazu, dass über die Gliederungen von unten nach oben der Wille der Partei-Mehrheit verloren gehen kann, dass sogar Schröder, Clement und Müntefering am Ende allein entscheiden. Hochgerechnet ist nicht der Wille der Mehrheit wirksam, sondern nur der einer Winzigkeit. Das ändern auch neue Linksparteien nicht. Deshalb hat sich die eLeW der Internettechnik verschrieben. Jedes Mitglied ist laut Satzung am Willen beteiligt. Da die
Öffentlichkeit auch Meinungen einbringen kann, jedoch nicht abstimmen, ist größtmögliche Beteiligung des Volkes möglich. Das ist radikal neu. Leider haben viele kein Internet (noch nicht), wir versuchen das aber durch unsere Mitglieder als Paten zu mildern. (siehe Beitrittserklärung http://www.elew.de/beitritt.htm).
Fazit pro eLeW zu 1.: Nicht die Parteispitze entscheidet bei der eLeW, sondern permanent 24 Stunden / 7 Tage die Woche die Basis.

2. Die eLeW ist eine aufklärerische Partei. Auch wenn es weh tut, wird das Richtige gefördert und das Falsche zurückgedrängt. Das Richtige steht in den Beiträgen von Experten, die wir vorstellen. Zur Zeit haben wir auf Seite 1 den Prof. Bäcker. Diese Beiträge kommen ins Archiv, und Kernsätze daraus können dort www.elew.de/oekonomie/index.htm angesteuert und kommentiert werden. Gibt es Widerlegungen, stellt die eLeW die Korrektur her.
Fazit pro eLeW zu 2.: Fehlentwicklungen werden nicht unterdrückt, sondern korrigiert. Z. B. ist es mit der eLeW unmöglich, gegen das Volk zu regieren.

3. Ging es bei 1. und 2. darum, dass nicht eine andere Partei, sondern nur eine ganz andere Partei eine Alternative ist, hier noch Lösungen. Die Lösungen sollen aber vor allem durch die große Basis von dort in die Partei gelangen, nicht von den Gründern diktiert werden.
a) Vollbeschäftigung.
Sofort eine Million zusätzliche Plätze durch Rückführung der Grundversorgung von Privat nach staatlich. Bahn, Post, Strom, Wasser, Gas, Müll. Das stößt auf Widerspruch wegen des
bekannten Schlendrians bei Behörden. Wenn Privat ausser Stellenabbau aber gegen Schlendrian Rezepte hat, kann Behörde diese auch haben. Das Problem ist die Kontrolle. Weiterer Widerspruch kommt wegen des Stellenzuwaches. Er bedeutet mehr
Kosten, alles wird dann teurer, so der nächste Einwand. Richtig ist, dass die Million Arbeitsloser die gleichen Kosten verursacht, die 2 Millionen Hände aber nichts zum Bruttosozialprodukt beitragen. Deshalb bedeutet Rückführung in Arbeitsplätze einen Gewinn für Deutschland. Weiterhin außerdem sofort eine weitere Million zusätzlicher Plätze durch pflichtgemäße Wahrnehmung staatlicher Aufgaben: Die Wartezeit bei Gericht muss von über drei Jahren auf eine Woche reduziert werden. Das bedeutet Verdreifachung der jetzigen Stellen. Polizeiliche Präsenz nicht durch Hilfssheriffs mit Handschellen und Stöckchen ergänzen, sondern Verdreifachung der jetzigen Stellen, bei Schule genauso, usw. Der Gewinn übertrifft die Kosten, abgesehen von der Vermeidung von Seelenkrebs (Ausdruck von Rolf Hochhuth im RBB diese Woche) bei den Arbeitslosen, deren Familien und Kindern.
b) Bildung für alle.
Qualifizierungsmaßnahmen für alle Unbeschäftigten, entweder Arbeit oder Schule für alle Gesunden. Keine Greencards oder Abwerbung von Hochqualifizierten aus Ländern, wo sie
dringender gebraucht werden, sondern Ausbildung unserer eigenen Leute. (Stattdessen Export von Wissen und Bildung in andere Länder.)
c)Mehr Volksbeteiligung.
Die Gründer haben eine Software in Auftrag gegeben, um die ständige Beteiligung der Mitglieder zu gewährleisten. Die Satzung zeigt Näheres http://www.elew.de/satzung.htm . Das System kann zur Volksabstimmung erweitert werden,
indem nicht nur Mitglieder Zugang bekommen.
Fazit pro eLeW aus 3.: Lösungen sind von jeder Seite willkommen und können eingebracht werden. Die Lösungen dienen immer dem Ganzen. Wichtig ist, dass die Mitgliederzahl eine breite Basis sichert. Die eLeW ist aber nicht nur darauf angelegt, die größte Partei zu werden, sondern bei Erfolg auch global das Entstehen von Schwesternparteien weltweit zu verursachen.

Na, K.H.D., ist das nichts, um von Anfang an dabei zu sein, und mitzumachen?
Hoffe auf Zustimmung, Hans U. Scholz






Wegen möglicher Lösungen mal ein Wort zu den Kopfschüttlern und Bedenkenträgern:

Wenn es keine Lösungen gegen den Abstieg gibt, dann lasst uns noch einmal ein Fest geben, alles auf den Kopf hauen und dann sterben.

Das gefällt euch natürlich nicht, also lieber weiter wurschteln. Das heißt, ihr glaubt oder hofft, dass am Ende alles gut geht. Da aber Lösungen nicht von allein kommen, überlasst ihr sie irgendwelchen anderen. Welches Interesse sollten die anderen aber haben, außer euch auszuplündern? Na?
Ganz einfach: Euch zu dummen Sklaven zu machen! Da wo ihr Gehirn habt, Müll zu implantieren!

Also Freunde, wenn es Lösungen gibt, dann müssen wir ein großes Team werden und diese Lösungen erarbeiten. Nur in der eLeW als politischem Verband kommt ihr zu dieser Chance. Erarbeiten heißt Hintern hoch und erst einmal beitreten: http://www.elew.de/mitgl01.htm

Alles Gute, Hans U. Scholz
http://www.elew.de/impressum.htm


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